'almost back home' oder 'zu neuen Untaten bereit'
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'almost back home' oder 'zu neuen Untaten bereit'
Hallo ihr lieben Menschen,
gestern habe ich mich nach nur sieben Tagen Aufenthalt aus meiner Reha-Klinik selbst entlassen.
Zwar hatte ich mir die Klinik selbst ausgesucht (sie liegt so schoen nahe an meinem Wohnort und machte auch sonst im Internet einen guten Eindruck), aber die Anwendungen waren so pauschal auf chronische Reha- und Kurpatienten zugeschnitten, dass fast alles an meinen Beduerfnissen vorbeiging.
Dabei hatte ich mich mit 5 Wochen geraeteunterstuetztem Intensivtraining gut auf die OP (neues Kniegelenk) vorbereitet und mir auch noch eine der besten Kliniken fuer diese OP ausgesucht (Klinikum rechts der Isar in Muenchen). Und dann das.
Ab morgen geht es weiter mit einer ambulanten Reha, die hoffentlich um Welten besser ist.
Ansonsten geht es mir gut.
Ich scheine meine Lethargie nach dem Infarkt vor zwei Jahren und der Thrombose im letzten Jahr abgelegt zu haben und plane Reisen zu neuen Gefilden.
Im Herbst (Oktober) will ich erst nach Nepal fahren (mal allein, ein fast vergessenes Reisegefuehl), direkt anschliessend (November) nach Thailand. Dort moechte ich mir den armen Nordosten (Isan) ansehen und dann etwas tun, was ich seit ein paar Jahren vor mir her schiebe: nach Khao Lak fahren, wo der Tsunami so furchtbar gehaust hat. Ich hatte dort viele Freunde und Bekannte, und ich habe Angst, sie nicht mehr anzutreffen.
Aber das muss ich hinter mich bringen.
Das wars von mir.
Ich freue mich auf unser naechstes Treffen.
Liebe Gruesse
Hartmut
gestern habe ich mich nach nur sieben Tagen Aufenthalt aus meiner Reha-Klinik selbst entlassen.
Zwar hatte ich mir die Klinik selbst ausgesucht (sie liegt so schoen nahe an meinem Wohnort und machte auch sonst im Internet einen guten Eindruck), aber die Anwendungen waren so pauschal auf chronische Reha- und Kurpatienten zugeschnitten, dass fast alles an meinen Beduerfnissen vorbeiging.
Dabei hatte ich mich mit 5 Wochen geraeteunterstuetztem Intensivtraining gut auf die OP (neues Kniegelenk) vorbereitet und mir auch noch eine der besten Kliniken fuer diese OP ausgesucht (Klinikum rechts der Isar in Muenchen). Und dann das.
Ab morgen geht es weiter mit einer ambulanten Reha, die hoffentlich um Welten besser ist.
Ansonsten geht es mir gut.
Ich scheine meine Lethargie nach dem Infarkt vor zwei Jahren und der Thrombose im letzten Jahr abgelegt zu haben und plane Reisen zu neuen Gefilden.
Im Herbst (Oktober) will ich erst nach Nepal fahren (mal allein, ein fast vergessenes Reisegefuehl), direkt anschliessend (November) nach Thailand. Dort moechte ich mir den armen Nordosten (Isan) ansehen und dann etwas tun, was ich seit ein paar Jahren vor mir her schiebe: nach Khao Lak fahren, wo der Tsunami so furchtbar gehaust hat. Ich hatte dort viele Freunde und Bekannte, und ich habe Angst, sie nicht mehr anzutreffen.
Aber das muss ich hinter mich bringen.
Das wars von mir.
Ich freue mich auf unser naechstes Treffen.
Liebe Gruesse
Hartmut
Everyone is a stranger somewhere -
so don´t give narrowmindedness or
intolerance no chance nowhere.
so don´t give narrowmindedness or
intolerance no chance nowhere.






